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Lesekreis

Was bedeutet Deutsch als Kolonialsprache? Wo kann man als Deutschlehrende und -lernende auf Rassismus oder Privilegien stoßen? Warum verbreiten wir das Deutsche und nicht marginalisierte Sprachen? Im Rahmen des Studierenden-Dozierenden-Gesprächs vom Januar 2018 trugen wir den Wunsch an unsere Dozierenden heran, solche Fragen mehr in unserem Studium zu beleuchten. Wir begrüßen daher Frau Geists Initiative eines Lesezirkels zu dem Thema mit dem Fokus DaZ.

Der Lesezirkel findet am Mittwoch, den 04.07., um 19.00 Uhr auf der Wiese vor dem GWZ (bei kaltem oder nassem Wetter Raum 1 1.16) statt. Herzlich eingeladen sind Interessierte an einem textbasierten Austausch in kleiner Runde.

Folgende Texte dienen als Diskussionsgrundlage:
  • Knappik, M. u. Thoma, N. (2015) Einführung. In M. Knappig und N. Thoma (Hrsg.): Sprache und Bildung in Migrationsgesellschaften. Machtkritische Perspektiven auf ein prekarisiertes Verhältnis. Bielefeld: transcript, S. 9-24.
  • Niedrig, H. (2015) Postkoloniale Mehrsprachigkeit und "Deutsch als Zweitsprache". In M. Knappig und N. Thoma (Hrsg.): Sprache und Bildung in Migrationsgesellschaften. Machtkritische Perspektiven auf ein prekarisiertes Verhältnis. Bielefeld: transcript, S. 69-88.

Zeit: 04.07. um 9.00 Uhr
Ort: Wiese vor dem GWZ, Schlechtwetter-Alternative 1 1.16

 

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