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Auftaktberatung zur Wissenschaftsnacht

Am 22. Juni 2018 (Freitag) wird in Leipzig wieder eine „Lange Nacht der Wissenschaften“ stattfinden. Zur Beteiligung aufgerufen sind abermals Leipziger Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Museen und ggf. Kliniken. Die in Leipzig seit 2008 etablierte und im 2-Jahres-Rhythmus durchgeführte Wissenschaftsnacht möchte den Bürgern der Stadt das Potenzial des Wissenschaftsstandortes zeigen, die Alltagsrelevanz von wissenschaftlichen Fragestellungen aufzeigen und Hemmschwellen gegenüber dem „Elfenbeinturm Wissenschaft“ abbauen.

 

An der Universität wird dazu am Dienstag, 16. Januar 2018, 14 Uhr im Felix-Klein-Hörsaal (Augustusplatz 10) ein Vorbereitungstreffen mit der Universitätskommunikation stattfinden, zu dem potenzielle Akteure der Wissenschaftsnacht 2018 hiermit herzlich eingeladen sind. 

 

Das Wissenschaftsjahr 2018-Motto „Arbeitswelten der Zukunft“ dient als thematischer Leitfaden für die Leipziger Wissenschaftsnacht 2018, soll jedoch keinesfalls als Dogma verstanden werden. Die Wissenschaftsnacht 2018 kann sich also Fragen widmen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen. Im Fokus sollen vor allem interdisziplinäre Forschungsaufgaben stehen, die für die Gesellschaft in Zukunft wichtig sind, für die aber bereits heute die Weichen gestellt werden – und zu denen die Natur- und Technikwissenschaften ebenso Beiträge leisten wie die Lebens-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Gefragt sind – unabhängig vom Leitthema – neue Ideen und Formen der Wissenschaftskommunikation: Kooperationen und alternative Formate können anregen, an ungewohnten Orten Vorträge zu halten, Wissenschaftler und Forscherinnen aus anderen Instituten einzuladen oder in deren Räumen gemeinsam zu präsentieren.

 

Was im Alltag den meisten Leipzigern nicht möglich ist, soll diese Nacht bieten: wissenschaftliche Institute kennenlernen, Labore, Hörsäle, Magazine und Archive besuchen, in denen geforscht, untersucht und gelehrt wird – und mit Wissenschaftlern und Studierenden ins Gespräch kommen. Woran forschen sie? Was treibt sie an? Was denkt eine Wissenschaftlerin über Zukunft?

 

Mehr als in den Vorjahren sollen 2018 auch Studierende mit ihren Ideen und Veranstaltungsangeboten in die Wissenschaftsnacht eingebunden werden. Die organisatorische Federführung der „Langen Nacht der Wissenschaften“ liegt bei der Stadt Leipzig/Referat Wissenspolitik. In unserem Haus koordiniert die Universitätskommunikation die Vorbereitungen und die Kontakte zur Stadtverwaltung. Für Ihre Teilnahme bzw. Entsendung eines engagierten Vertreters Ihrer Einrichtung zum Vorbereitungstreffen am 16. Januar bin ich Ihnen dankbar. Auf der Agenda stehen Informationen und Austausch zu möglichen Formaten und Veranstaltungsorten, Kooperationsmöglichkeiten sowie zum Zeitplan.

 

Für weitere Informationen und Nachfragen könnt ihr euch per Mail an friederike.rohland@uni-leipzig.de wenden.

 

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